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Let me entertain you

tonlichtlager Unter diesem Motto stand das „Konzert im Tonlichtlager“ der Jugendkapelle Rednitzhembach.
Beim jüngsten Konzert aus der Reihe „Musik an ungewöhnlichen Orten“ strömte das Publikum scharenweise in die Lagerhalle der Firma Omega Sorg. Gut 250 Zuhörer ließen sich auf das Klang- und Farbspektakel ein, dass somit zum bislang meistbesuchten Konzert aus dieser Reihe wurde.

Gleich zu Beginn sprang der Funke aufs Publikum über: Zu den ersten Takten von „Also sprach Zarathustra“ wurde die Beleuchtung auf ein Minimum reduziert, Leo Meisinger dirigierte seine Musiker mit einem leuchtenden Taktstock. Durch die dunkelblaue Beleuchtung zuckten weiße Leuchtkegel im Rhythmus der gewaltigen Paukenschläge und bescherten so manchem Zuhörer Gänsehaut pur. Ein bestens aufgelegter Dirigent und überdurchschnittlich spielfreudige Musikerinnen und Musiker zündeten im Anschluss ein wahres Feuerwerk an Musik, die Lichtshow verlieh der Musik eine zusätzliche Intensität. Choreographiert wurde diese Lichtshow von Daniel Bernet und Chris Gerlich (Gerlich Veranstaltungstechnik), der mit seiner Lichtanlage normalerweise bei großen Konzerten und Festivals gebucht wird. Daniel Bernet ist seit 2004 als Musiker mit den Instrumenten Querflöte und Schlagzeug in der Jugendkapelle aktiv und hat zusammen mit Dirigent Leo Meisinger das Programm zusammengestellt und in etlichen Stunden die Lichtshow dazu entworfen.

Ein Paradebeispiel, wie Musik die wechselnden Stimmungen in der Musik zum Ausdruck bringen und verstärken kann, ist die „New York Ouverture“. Das Stück, das von einem Tag in New York an ganz unterschiedlichen Orten erzählt, erscheint so in ganz unterschiedlichen Licht. Bei der Ankunft im Big Apple schwirren die amerikanischen Farben rot/weiß/blau durch die Halle, beim Spaziergang im Park am frühen Morgen dominieren grüne Farbtöne und das helle Licht des Sonnenaufgangs, in der Kathedrale scheinen helle Strahlen wie Sonnenlicht durch den kühlen blauen Lichtschein während im Jazz Club im pulsierendem „Harlem“ kräftiges Rot und Violett den Ton angeben.

Herrlich in Farb-Szene gesetzt waren der „Persische Markt“ und der „Pink Panther“. Mit „Let me entertain you“ rockten die Musikerinnen und Musiker der Jugendkapelle den Saal. Unaufhörlich wirbeln Lichtkegel in unterschiedlichen Farben durch den Raum und verstärken so den pulsierenden Drive des Robbie-Williams-Megahits.

Ohne Zugabe ließ das Publikum die Musiker natürlich nicht aus der Pflicht. Und so folgten als zwei weitere Höhepunkte „Queen in Concert“ und „Music“, bei denen Daniel Bernet und Chris Gerlich noch mal alle Licht-Register zogen.

Das I-Tüpfelchen der Veranstaltung waren leuchtend bunte, äußerst leckere Cocktails, die vom Team des Fördervereins unter dem Vorsitz von Richard Herrmann angeboten wurden.
Man darf gespannt sein auf das nächste Konzert aus der Reihe „Musik an ungewöhnlichen Orten“!

 

Erfolgreiche Juniorprüfung

juniorpruefung Nach zwei Jahren Instrumental- und Orchesterausbildung haben die jungen Musikerinnen und Musiker aus der Bläserklasse 2014 die Juniorprüfung des Nordbayerischen Musikbundes abgelegt.

Sowohl den theoretischen Teil mit Fragen zur Musiktheorie und zur Gehörbildung als auch den praktischen Teil, bei dem eine Tonleiter und 2 Vortragsstücke bewertet werden, meisterten die Prüflinge mit Bravour.

So konnte Fachprüfer Martin Zucker drei Urkunden mit dem Prädikat „mit ausgezeichnetem Erfolg“, vier Urkunden „mit sehr gutem Erfolg“ sowie eine Urkunde „mit gutem Erfolg“ überreichen.

Die Jugendkapelle freut sich über die guten Prüfungsergebnisse und wünscht den jungen Musikerinnen und Musikern weiterhin viel Spaß beim gemeinsamen Musizieren!

waldserenade

Die spinnen, die Römer (in diesem Fall die Rednitzhembacher). Manch einem kam vielleicht dieser Satz aus Asterix in den Sinn, als er die Plakate zur literarischen Wald-Serenade gesehen hatte.

Blasmusik im Wald - geht das? Und ob, das geht sogar hervorragend. Leonhard Meisinger, Dirigent der Jugendkapelle Rednitzhembach, hatte für seine Musiker des Großen Orchesters ein lauschiges Plätzchen im „Mühlbug“ ausgesucht.

Dort verzauberten die Musiker am 1.Juli ab 21 Uhr mit ausgesuchten Stücken das zahlreiche Publikum. Dennis Pfefferkorn, der bis zum Beginn seines Studiums Posaune im Großen Orchester spielte, trug zwischen den einzelnen Titeln stimmige Texte zu den Musikstücken vor.  Und so blieb dem Publikum, eine Stunde lang zu lauschen: auf die Musik, auf Gedichte von Schiller (Hoffnung), Eichendorff (Mondnacht), v. Arnim (Der Vulkan) und Assisi (Der Gesang von Bruder Sonne), auf Dialoge aus Goethes Faust und Shakespeares Sommernachtstraum und auf das abendliche Zwitschern der Vögel, die sich durch die Musik offenbar angespornt fühlten.

Ruhig und besinnlich begann der Abend mit der „Serenade“ von W. Koenen und „Pavane in Blue“. Ein erstes Highlight war dann „Mazama“, ein Werk, das mit exotischen Instrumenten wie Okarina (Tonflöte), indianischen Kultgesängen und dem Rhythmus der Schlagzeuger in die Welt der Indianer entführt. Mit dem Hochzeitsmarsch von Mendelsson-Bartoldy wurde es dann feierlich,  ehe mit „Pilatus, Mountain of Dragons“ ein weiterer Höhepunkt folgte. Mit dem Notturno aus dem Sommernachtstraum und dem Volkslied „Der Mond ist aufgegangen“ verabschiedeten die Musikerinnen und Musiker die rund 130 Zuhörer in einen schönen Abend. Eine Fortsetzung der Reihe "Musik an ungewöhnlichen Orten" folgt.

Weitere Bilder gibt es in unserer Galerie.

 

Rekordbesuch beim Böhmischen Abend

bhmischer 1Am Freitag, 22.7., hatte die Jugendkapelle wieder zum Böhmischen Abend eingeladen. Dieser erwies sich einmal mehr als echter Publikumsmagnet. Manch einer, der keinen regulären Sitzplatz mehr gefunden hatte, nutzte die Steineinfassungen der Beete oder die Bänke im Eingangsbereich zum Friedhof als Sitzgelegenheit oder versuchte wenigstens, einen Platz an einem der Stehtische zu bekommen.

Petrus zeigte sich einmal mehr als Freund der böhmischen Blasmusik und so konnten die Besucher bei angenehmen sommerlichen Temperaturen und ohne ängstlichen Blick zum Himmel einen wundervollen Abend genießen. Die böhmische Besetzung der Jugendkapelle schuf mit wunderbar eingängigen Melodien von Anfang an eine stimmungsvolle Atmosphäre. Martin Zucker, Ausbilder für Trompete bei der Jugendkapelle, war vielseitig im Einsatz. Nicht nur an der Trompete und als Sänger kam der Musiker gut an, auch die launigen Trinksprüche sorgten für ein Schmunzeln.

Bei der „Auf- und Ab-Polka“ motivierte Martin Zucker nicht nur die Musiker, sondern auch das Publikum zum abwechselnden Aufstehen und Hinsetzen. Gerne erfüllten die Musiker/-innen Wünsche aus dem Publikum und ließen so zum Beispiel „3 weiße Birken“, den „Böhmerwald“ und „Aus Böhmen kommt die Musik“ erklingen. Abgerundet wurde das Programm an diesem Abend durch fränkische Volkslieder wie zum Beispiel dem „Rehragout“ oder „As Kunnala“ sowie die Konzertmärsche „Die Sonne geht auf“ und „Abel Tasman“.

Das fleißige Team des Fördervereins der Jugendkapelle unter der Leitung von Richard Herrmann, das für die Verpflegung sorgte, hatte alle Hände voll zu tun und hatte mit Käsebrezen, Vinschgerln mit Speck und Speckwürfelbroten den Geschmack des Publikums getroffen. Als nach 22:00 Uhr die letzten Töne verklungen waren, waren sich alle einig: „Das Flair im Hof der Jugendkapelle ist einfach einmalig“ und: „wir freuen uns schon auf den Böhmischen Abend 2017“.

Weitere Bilder vom böhmischen Abend gibt es in unserer Galerie unter der Rubrik „Sehen“.

 

Treffsichere Musiker

Dass unsere Musiker nicht nur mit ihren Instrumenten umgehen und ihre Töne sicher treffen können, sondern auch mit dem Luftgewehr die Scheiben beim diesjährigen Bürgerschießen, haben sie eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

2016 Buergerschiessen

Julia Steinhardt (Bildmitte) aus dem großen Orchester wurde Schützenkönigin,

Johannes Pickart (links im Bild) aus dem Nachwuchsorchester wurde Jugendschützenkönig,

Marc Lilienthal (rechts im Bild) aus dem Jugendorchester erreichte den 3. Platz bei der Jugend.

Durch unsere fleißige Teilnahme erreichten wir den 2. Platz beim Meistbeteiligungspreis.

Einen herzlichen Glückwunsch an alle Platzierten und vielen Dank an alle, die teilgenommen haben.

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